20 Jahre gewendet

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„Sönke Dwenger. 1989 – 2009. 20 Jahre gewendet“, Elbeforum Brunsbüttel, Oktober/November 2009

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Alle Rundbilder: © Sönke Dwenger


Die Ausstellung in Wismar, November 2009

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Eröffnung, 9. November 2009. Foto: Petra Steffan

Interview: "Wismar TV" mit Redakteur Steffen Czech und Kameramann Benjamin Barz. Foto: Wiebke Reißig


"Begegnungen: Bilder der Wende" - Von Kathrin Otto/NDR-online (Norddeutscher Rundfunk)

Wochenlang war Sönke Dwenger im Dauerstress. Immer wieder pendelte der Frestedter von seinem Heimatdorf im Kreis Dithmarschen nach Brunsbüttel oder Wismar. Sorgfältig wählte er Fotos für Kataloge und Plakate aus, schrieb und redigierte Texte. Der 49-Jährige arbeitet freiberuflich als Fotograf und Journalist. Im Oktober und November 2009 war in Brunsbüttel eine Foto-Schau von ihm zu sehen, auch das Wismarer Rathaus zeigte seine Arbeiten. Beide Ausstellungen handelten von der Wende und ihren Folgejahren - ein Thema, das den Fotografen seit Jahren beschäftigt.

Sönke Dwenger wuchs im Kreis Bad Segeberg auf, nicht weit vom Grenzübergang Lübeck-Schlutup entfernt. Mit diesem konfrontiert wurde er vor allem während seines Wehrdienstes von 1981 bis 1983. "Da dachte man schon darüber nach, dass man im Ernstfall auf Deutsche schießen müsste", erklärt der Fotograf. Die mögliche Gefahr, die vom Kalten Krieg ausging, war eine Vorstellung, die er kaum ertragen konnte - besonders später, als er anfing, Kontakte zu den Menschen hinter der Grenze zu knüpfen.

Reisen zum sozialistischen Nachbarn

Seit Mitte der 80er-Jahre nutzte Dwenger den "kleinen Grenzverkehr". Dieser erlaubte es Bewohnern einer festgelegten Grenzzone im Westen, in die DDR einzureisen - wiederum in eine klar begrenzte Zone auf der Ostseite. Der damalige Mittzwanziger, der als Lokalreporter bei der Dithmarscher Landeszeitung arbeitete und schon immer an anderen Ländern und den dort lebenden Menschen interessiert war, nutzte die Gelegenheit mehrfach. Vor allem mit seinem Freund Ingolf Bunge, ebenfalls Journalist, fuhr er oft in den Osten. Er war neugierig und wollte die ehemalige DDR "erforschen". Seine Kamera kam damals nur selten zum Einsatz, denn Dwenger war nicht sicher, was er fotografieren durfte und was nicht.

Anfangs konnten sein Freund und er nur für einen Tag "rüber", später wurde der kleine Grenzverkehr gelockert, und sie durften über Nacht bleiben. "Eigentlich hätte man sich mit Westdevisen in ein Hotel einquartieren müssen, das wussten wir damals aber nicht", erinnert sich der Reisefan. Ein Hotel kam für die jungen Männer ohnehin nicht in Frage, sie waren vielmehr an Privatunterkünften interessiert und besorgten sich bei der Touristeninformation Namen und Adressen. Buchen durften sie die Zimmer jedoch nicht - Privatunterkünfte waren für Bewohner aus dem Westen tabu.

Ausgehen in der DDR

Doch die Journalisten, von Berufs wegen mit der Recherche vertraut, merkten sich Namen und Anschrift. Sie suchten eine der Unterkünfte auf eigene Faust auf und wurden freundlich aufgenommen - gegen 20 Westmark in bar. "Das hatte viel mehr Charme als ein Hotel. Die Vermieter hätten sicher Ärger bekommen, wenn rausgekommen wäre, dass sie uns beherbergen", vermutet Dwenger. "Aber wir haben unser Auto ein paar Straßen entfernt geparkt, um ihnen keine Probleme zu bereiten." Die beiden Freunde lernten im Laufe der Zeit viele DDR-Bürger kennen, auf die Dwenger sehr neugierig war. Er genoss die freundliche und offene Art der Menschen, und er bewunderte ihre unerschrockene Einstellung zum Leben. "Die haben das Leben mehr genossen, waren nicht so konservativ wie bei uns", erzählt er. "Da hatte niemand Angst vor Arbeitslosigkeit, alle waren sorgloser."

In Schwerin lernten Bunge und er eine junge Frau kennen, mit der sie öfter etwas unternahmen. Durch sie machte Dwenger auch Bekanntschaft mit seiner ersten ostdeutschen Diskothek. "Man musste die Karten vorher in der Stadt kaufen. Es waren nur so viele vorhanden, wie es Sitzplätze gab. Ein Platzanweiser führte einen zu seinem weiß gedeckten Tisch", erinnert sich der Fotograf lächelnd. "Man hat sich brav hingesetzt, auch mal getanzt, aber dann ging es immer an den eigenen Tisch zurück - ein bisschen wie bei einer traditionellen Hochzeit." Dwenger reizte das andere, und immer mehr traute er sich auch, Fotos zu machen - aber immer respektvoll. Paparazzifotos wären für ihn nie in Frage gekommen, er wollte mit seinen Aufnahmen niemanden in Schwierigkeiten bringen. Vielmehr war er immer auf der Suche nach dem "wahren" Motiv.

Die Trabis kommen

Als sich am 9. November 1989 die Mauer öffnete, war Dwenger zu Gast auf einem Empfang der schleswig-holsteinischen Bundeswehr in Kiel. Er war als Redakteur der Dithmarscher Landeszeitung geladen, für die er insgesamt 22 Jahre arbeitete. Nach und nach sickerten Informationen über die Ereignisse an der Berliner Mauer durch, und die "wichtigen" Journalisten, wie er sie nennt, verließen die Veranstaltung, bis irgendwann neben Dwenger fast nur noch die Gastgeber anwesend waren. "Ich war als Lokalredakteur für Dithmarschen nicht gerade zuständig für Grenzöffnung und Mauerfall", erklärt Dwenger. Dennoch verließ er die Veranstaltung, um die Ereignisse vor dem Fernseher zu verfolgen.

Am Wochenende darauf machte er sich mit seiner Kamera nach Lübeck auf, um die Ereignisse an der Grenze mitzuerleben - und war überwältigt. "Da kamen die Massen mit ihren Trabis, überall haben Menschen gewinkt, gelacht, und die Stimmung war einfach ausgelassen und glücklich. Das war eine der bewegendsten Szenen, die ich je erlebt habe!", erinnert sich der Fotograf.

Er selbst besorgte sich kurz nach der Grenzöffnung seinen ersten eigenen Trabi, aus gutem Grund: "Wer die DDR verstehen will, muss mal in einem Trabi gefahren sein. Man muss sofort eine gebückte Stellung einnehmen, um Platz nehmen zu können. Im Trabi zu fahren drückt viel aus." Inzwischen besitzt er drei der Ost-Autos, alle in einem guten Zustand, aber momentan nicht fahrbereit. Dwenger lebt seit einiger Zeit teilweise in Neuseeland und musste die Autos darum abmelden.

Erfahrungsaustausch in Neuseeland

In seiner zweiten Heimat Neuseeland hat Dwenger den Schauspieler Jörg Schüttauf, der in der ehemaligen DDR aufwuchs, bei Dreharbeiten kennengelernt und fotografiert. Die beiden sind etwa gleichaltrig und haben sich sofort verstanden. Sie tauschten sich über ihre Erfahrungen mit der deutsch-deutschen Grenze aus - der eine damals bei der Bundeswehr, der andere bei der NVA. "Wir haben beide festgestellt, wie toll die Situation heute ist. Das Wichtigste ist doch, das vergessen die Menschen oft, dass die Kriegsbedrohung weg ist. Da kann man noch so viel jammern, das ist eine Tatsache."


Neuruppin, Brandenburg, 1992
Das Plakat. (Zum Vergrößern bitte auf die Fotos klicken)
Lutherdenkmal, Dresden, Sachsen, September 2007

"20 Jahre gewendet" - Von Silke Eikermann–Moseberg/M.A., Leiterin der Stadtgalerie im Elbeforum Brunsbüttel

„Jede Fotografie ist eine Art memento mori. Fotografieren bedeutet teilnehmen an der Sterblichkeit ... anderer Menschen (oder Dinge). Eben dadurch, daß sie diesen einen Moment herausgreifen und erstarren lassen, bezeugen alle Fotografien das unerbittliche Verfließen der Zeit" *1

Sommer 2009: Sönke Dwenger läuft durch Hamburg. Wie immer ist die Digitalkamera sein ständiger Begleiter. Selbst wenn er nicht allein des Fotografierens wegen unterwegs ist, so ist er doch immer auf der Pirsch, seziert seine Umwelt, fokussiert, tastet sie ab. Dann findet er Motive, die sein ausgezeichnetes fotografisches Auge offenbaren, mal plakativ, mal eher hintergründig, gelegentlich spöttisch und doch immer sensibel und zielsicher. An diesem Sommertag in Hamburg entdeckt er einen Aufkleber auf einer Motorhaube: „MFS – Mobiler Fahrrad Service“. Hat hier niemand an die Abkürzung für das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) gedacht? Was ist aus dem Wissen über unsere jüngste Geschichte geworden?

Sönke Dwengers Fotografien berichten auch von Gedankenlosigkeit, zum Teil von der grassierenden Ostalgie. Im Juni 2009 hat eine Emnid-Umfrage ergeben: 49% der Ostdeutschen meinen, die DDR habe mehr gute als schlechte Seiten gehabt. Selbst im Westen teilen diese Ansicht 18%. Greift der unwissende, unreflektierte Umgang mit Geschichte um sich? Wie soll man ein klares, deutliches Bild eines Unrechtsstaats wie der DDR zeichnen, wenn man die Machtinstrumente, die Gewalt gegen Andersdenkende, die Menschenrechtsverletzungen oder schlicht die Trostlosigkeit eines grauen, mühseligen Alltags nicht mehr fassen kann?

Sommer 1999: Ist es wirklich schon zehn Jahre her? Vom 22. August – 3. Oktober 1999 war die Dokumentarfotografie- Ausstellung „Sönke Dwenger. 1989 – 1999. 10 Jahre gewendet“ in der Stadtgalerie im Elbeforum zu sehen. Damals war der Fall der Mauer gerade zehn Jahre her. Sönke Dwenger hat die Umbrüche im Osten dokumentiert, uns seine subjektive Sicht dargeboten, um etwas festzuhalten, das gerade verloren geht, wie er damals sagte. Wir erkennen Bruchstücke von Geschichte und Geschichten, große Geschichte und Alltagsgeschichte, vor allem aber Gegensätze, Widersinniges, Polaritäten, die Dwenger dem Vergessen entreißt, wie das bunte Werbeplakat mit der Aufschrift „BILD verschenkt dieses Haus!“ vor einem grauen Plattenbau-Riegel, aufgenommen 1992 in Neuruppin (siehe Foto).

Im Herbst 2009 ist es 20 Jahre her, dass die friedliche Revolution im Osten siegte. Aus diesem Anlass gibt es eine Neuauflage der Ausstellung unter dem Titel „Sönke Dwenger. 1989 – 2009. 20 Jahre gewendet“, die Aufnahmen enthält, die bereits vor zehn Jahren zu sehen waren und Eingang in die Sammlung unseres Museums gefunden haben, aber auch viele neue Arbeiten. In den vergangenen zehn Jahren ist Sönke Dwenger gezielt zu Orten und Wirkstätten gefahren, die Geschichte museal tragen sollen – Orte, die eine Aura atmen, der man sich kaum entziehen kann. Es sind Mahnmäler, Bunkeranlagen oder Räume wie im ehemaligen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR in Berlin-Hohenschönhausen. Hier hat Sönke Dwenger im November 2006 unter anderem ein beklemmendes Foto gemacht von einem Besucherraum (siehe Plakat). Wir blicken in einen bieder tapezierten Innenraum mit Tisch und Stuhl. Der freie Blick in den Nebenraum wird durch ein Gitter versperrt, ebenso wie der Blick nach draußen. Durch das Fenster nach draußen kriecht ein fahles, blaues Licht in den Raum, breitet sich wie ein Schleier über das Fenster, die Tischoberfläche, die Sitzfläche des Stuhls bis zum Boden aus. Das Fenster führt nicht in die Freiheit, die Atmosphäre ist kalt, uns erschauert. Sönke Dwenger reduziert den Ort mit seinen unzähligen Ansichten auf dieses eine Empfinden, das uns durch seine unwirkliche Stille packt: Eingesperrtsein, Trostlosigkeit, Einsamkeit, Kargheit. Selbst die Heizung im Raum könnte kaum kälter wirken.

Sönke Dwengers Fotografien bewegen und verändern uns. Beim Betrachten beschleicht einen ein unheimliches Gefühl, wenn das Foto uns, wie von Roland Barthes beschrieben, „… überdies den etwas unheimlichen Beigeschmack gibt, der jeder Photographie eigen ist: die Wiederkehr des Toten.“ *2 Und diese Wiederkehr ist wichtig – denn nur sie lässt uns wirklich verstehen. Sönke Dwenger fängt den Verlauf von Zeit ein, er hält fest, kommentiert und setzt auf unsere Mitarbeit: Seine Fotografien fordern die Flexibilität von Erinnerung heraus oder schaffen neue Ebenen oder gar neue Basis des Erinnerns. Dafür sucht er nach dem optimalen Ausschnitt von Wirklichkeit, der seinem subjektiven Sehen dienlich ist.

Auch heute noch findet er die plakativen Polaritäten, etwa in dem Bild „Dresden: Luther und Mercedes gegenüber der Frauenkirche“ 2007 (siehe Foto). Auf dem Werbeplakat heißt es: „Manchmal müssen Statements auf Asphalt stehen.“ Luther? Fassaden, die Geschichte vorgaukeln? Oder der Luxus des Westens, der Mercedes Benz? Es sind genau diese Symbole der immer noch nicht vollzogenen Vereinigung, die Sönke Dwenger sensibel, einfühlsam und mit einem fantastischen Blick für die Inszenierung von Wirklichkeit wahrnimmt. Ein weiteres Beispiel ist die Frau im blauen Kleid, die mit dynamischen, weit ausholenden Schritten an einer maroden, den Stillstand symbolisierenden Häuserfassade vorbeischreitet.

Seinen Fotografien sieht man die intensive Auseinandersetzung mit Klassikern der Fotogeschichte an, die er nicht kopiert, sondern deren Umsetzung er intensiv durchdrungen und in sich aufgenommen hat. Seine Fotografien sind Zeugen eines reflektierten Verstehens. Sönke Dwenger hat eine eigene Handschrift entwickelt und diese kontinuierlich weiterentwickelt. Auch das ist in dieser Ausstellung zu sehen. Und dass wir genau hinschauen müssen, dass wir uns offen und schonungslos erinnern müssen, wenn nach 20 Jahren friedlicher Revolution die ostalgische Verklärung um sich greift. „Fotografien sind tatsächlich eingefangene Erfahrung, und die Kamera ist das ideale Hilfsmittel, wenn unser Bewusstsein sich etwas aneignen will“, hat Susan Sontag geschrieben.*3 Die Arbeiten von Sönke Dwenger helfen uns, unser Bewusstsein über 20 Jahre „gewendetes Deutschland“ zu schärfen.

  • 1 Susan Sontag: Über Fotografie. Aus dem Amerikanischen von Mark W. Rien und Gertrud Baruch. Frankfurt/Main, 1980, S. 21.
  • 2 Roland Barthes: Die helle Kammer. Bemerkungen zur Photographie, aus dem Französischen von Dietrich Leube, Frankfurt/Main, 1985, S. 17.
  • 3 Susan Sontag: Über Fotografie. Aus dem Amerikanischen von Mark W. Rien und Gertrud Baruch. Frankfurt/Main, 1980, S. 3 – 4.


Die Ausstellung im Elbeforum Brunsbüttel wurde von 1750 Menschen besucht.

  • Ausstellungskatalog download: pdf (1,1 MB) Graphic Design: Michael Herold, www.info@typografikdesign.de
  • Aus dem Besucherbuch der Stadtgalerie im Elbeforum: download pdf (108 k)
  • Aus dem Gästebuch der Gerichtslaube des Wismarer Rathauses: download pdf (4 MB)


Mein blauer Trabant

Der Trabant. Das hässliche Entlein einer ganzen Nation und doch der Stolz fast jeder Familie. „Ihr neuer Wagen mit seinem verpflichtenden Namen soll immer Ihr treuer Begleiter sein“, heißt es in der Betriebsanleitung des VEB Sachsenring, Automobilwerke Zwickau, aus dem Jahre 1977.

Für die Ewigkeit gebaut; verspottet beim Untergang einer Welt-Philosophie. „Der Typ Trabant ist in seiner Klasse ein schnittiges, elegantes und temperamentvolles Fahrzeug.“ Mitleidig belächelt auf den Autobahnraststätten beim Transit nach Berlin, euphorisch beklatscht im November 1989 bei der hastigen Reise in den verlockenden Westen.

Das Design bestimmt das Bewusstsein, und alle Menschen sind gleich. Da saßen sie also mit Kind und Kegel leicht gebückt in ihrem Trabant: „Die günstige Raumverteilung zwischen den Achsen wurde durch die Anordnung des Triebwerkes vor der Vorderachse, quer zur Fahrzeugachse, erreicht.“ Die Form folgt der Funktion. Dreißig Jahre lang.

Vom Statusobjekt der Arbeiter und Bauern zum Kultobjekt der Ostalgiker. Symbol für sozialistischen Fortschritt ebenso wie für die sterbende DDR. Ein Teil der deutschen Geschichte – bis zum bitteren Ende.

Leider kenne ich die Geschichte meines blauen 6-Volt-Trabanten nicht. Ein Besucher schrieb mir folgende Zeilen:

Dein Trabbi ist ca. Mitte/Ende 70ger bis max Anfang der 80ger gebaut worden. Die neueren Modelle hatten Plastetürgriffe in schwarz und 12V Drehstrom. Die 6V Lichtmaschine war relativ schwer im Verhältnis zur neueren 12V Drehstromlichtmaschine. Problem war die Aufhängung. Der Aufhängebügel war aus Guß - und damit nicht so elastisch. Bei den damaligen Straßenverhältnissen ein Problem. Hatte selbst ein Aha-Erlebnis mit dieser Gußaufhängung auf dem Weg zur Offzschule nach einem Wochenendkurzurlaub. Auf der Autobahn A10 Berliner Ring, Höhe Kremmen, hat diese Aufhängung geschwächelt und die 6V Lichtmaschine war dann weg. Rote Lampe ging an und ich hatte nur noch für ca. 20 min Strom...

Medien-Echo

Restormel Twinning Newsletter, 10. Februar 2010

Von Edmund Anstey, Restormel, England (Dithmarscher Partnerkreis)

Readers may recall Newsletter printed, over several editions the story of Frieda Sauer’s meeting up with her English husband, Walter Clough in Heide in 1945. The story told to the then newspaper Editor Soenke Dwenger was a particularly interesting one and demonstrated quite clearly the futility of any war. Freelance photographer and journalist Soenke is at present on a 3 years visa in New Zealand. With her Christmas card to us, Frieda very kindly told me of the personal invitation she received from Soenke to attend his Exhibition in the Elbeforum, Brunsbuettel. His photographic Exhibition ‘20 Years of Change’ is Soenke’s work about the fall of the Berlin Wall. Also on display was Soenke’s very own ‘Trabi’!

It was I am told, a very impressive Exhibition at which many prominent Dithmarsians were present. Whilst there, Frieda obtained a copy of the Exhibition catalogue which had been translated into English which Soenke, with whom I am still in touch, signed personally for me. The following is the text from the Exhibition catalogue. The text is by Silke Eikermann-Moseberg. Here is the English translation from the catalogue by Beate Jones from New Zealand.

Summer 2009: Sönke Dwenger is walking through Hamburg. As usual, his digital camera (...)


Ausstellungs-Video-Dokumentation von Berndt Steincke, Heide

Ausstellungseröffnung am 25. Oktober 2009 im Elbeforum, Brunsbüttel.

Die Bilder der Ausstellung. Musik von den "Gesegneten Cordhosen" (Sönke Dwenger ist Bandmitglied)